Viele ältere Reifenbezeichnungen bestehen vollständig aus Zollmaßen. Typische Beispiele sind 5.20-13, 5.90-15 oder 6.40-13. In solchen Angaben beschreibt die erste Zahl meist die Reifenbreite in Zoll, während die zweite Zahl den Felgendurchmesser ebenfalls in Zoll angibt. Der Bindestrich weist in vielen Fällen auf eine klassische Diagonalbauweise hin. Ein modernes metrisches Querschnittsverhältnis ist in diesen Größen meist nicht direkt angegeben. Das bedeutet: Die Höhe des Reifens muss aus der Bauart oder aus Vergleichstabellen abgeleitet werden. Gerade deshalb ist eine direkte Umrechnung ohne technische Einordnung oft nicht sinnvoll. Zwar lässt sich die Breite grob in Millimeter umrechnen, doch für die tatsächliche Vergleichbarkeit spielen auch die Flankenhöhe und der spätere Abrollumfang eine wichtige Rolle.
Reifenumrechnung alt / neu
Alte in moderne Reifengrößen umrechnen
Bei der Reifenumrechnung von alt zu neu wird eine ältere Reifenbezeichnung, häufig in Zoll oder in früher gebräuchlichen Normangaben, einer passenden modernen metrischen Reifengröße zugeordnet. Dabei werden vor allem Reifenbreite, Außendurchmesser, Querschnitt und Felgendurchmesser miteinander verglichen, damit die neue Reifengröße technisch möglichst nahe an der alten Ausführung liegt. Lesen Sie, wie Ihnen die Umrechnung gelingt.
Inhaltsverzeichnis
- So lesen Sie alte Reifenbezeichnungen richtig
- Umrechnung: Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Tabelle
- Welche Abweichungen sind zulässig?
- Sonderfall Oldtimer
So lesen Sie alte Reifenbezeichnungen richtig
Alte Reifenbezeichnungen unterscheiden sich teils deutlich von modernen Angaben wie 205/55 R16. Während heutige Reifengrößen in der Regel klar nach Breite, Höhen-Breiten-Verhältnis und Felgendurchmesser aufgebaut sind, finden sich bei älteren Reifen häufig vereinfachte, gemischte oder rein zollbasierte Bezeichnungen.
Bild © 2023 Zigmunds Dizgalvis/Shutterstock
Mischformen aus Zoll und metrischen Angaben
Daneben existieren Mischformen, in denen ältere Maßeinheiten mit neueren Kennzeichnungen kombiniert wurden. Beispiele dafür sind Größen wie 125 SR 12 oder 155 R 15. Hier ist die Reifenbreite bereits in Millimetern angegeben, während der Felgendurchmesser weiterhin in Zoll erscheint. Der Buchstabe zwischen den Zahlen kann zusätzlich Hinweise auf Bauart oder Geschwindigkeitskategorie geben. Solche Größen wirken modernen Reifenbezeichnungen bereits ähnlich, enthalten aber oft noch keine explizite Querschnittsangabe. Früher wurde bei vielen Pkw-Reifen ein Standardquerschnitt vorausgesetzt, wenn kein eigener Wert genannt war. Deshalb darf eine moderne Vergleichsgröße nicht nur nach Augenmaß gewählt werden. Es muss geprüft werden, welcher Querschnitt damals üblich war und welcher moderne Reifen dem ursprünglichen Außendurchmesser am nächsten kommt.
Frühere Bezeichnungen bei Pkw-Reifen
Bei älteren Pkw-Reifen sind vor allem Bezeichnungen ohne ausgewiesene Querschnittszahl typisch. Ein Reifen wie 155 R 13 ist beispielsweise keine vollständig metrische Angabe nach heutigem Muster, sondern eine frühere Bezeichnungsform. In vielen Fällen entspricht sie sinngemäß einer modernen Dimension mit einem angenäherten Standardquerschnitt. Außerdem kommen bei historischen Fahrzeugen häufig Diagonalreifen vor, deren Kennzeichnung sich grundsätzlich von modernen Radialreifen unterscheidet. Während heutige Reifen in der Bezeichnung meist ein „R“ für Radialreifen tragen, standen ältere Ausführungen teils ohne dieses Merkmal oder mit anderen Kürzeln im Markt. Für die Umrechnung ist daher nicht nur die Zahl selbst entscheidend, sondern auch die Bauart des Reifens.
Umrechnung Schritt-für-Schritt
Die Reifenumrechnung von alt in neu erfolgt nicht nach einem einzigen starren Schema. Vielmehr werden mehrere technische Merkmale miteinander verglichen, damit die moderne Reifengröße der alten Ausführung möglichst nahekommt.
1. Alte Größe identifizieren
Im ersten Schritt muss die vorhandene Reifenbezeichnung exakt abgelesen werden. Bereits kleine Unterschiede in Schreibweise oder Bauart können die spätere Zuordnung verändern. Wichtig sind dabei insbesondere:
- die Reifenbreite
- die Angabe zum Felgendurchmesser
- Hinweise auf Diagonal- oder Radialbauweise
- gegebenenfalls vorhandene Last- und Geschwindigkeitskennzeichnungen
Gerade bei älteren Reifen ist die Beschriftung oft unvollständig oder nur noch schwer lesbar. Dann helfen Fahrzeugunterlagen, historische Herstellerangaben oder technische Vergleichstabellen weiter.
2. Maßeinheiten vergleichen
Anschließend werden die Maßeinheiten gegenübergestellt. Alte Zollangaben müssen in vielen Fällen in Millimeter umgerechnet werden. Ein Zoll entspricht 25,4 Millimetern. Doch selbst wenn sich die Breite rechnerisch umwandeln lässt, ergibt sich daraus noch keine sichere moderne Vergleichsgröße. Entscheidend ist zusätzlich, wie hoch der Reifen aufgebaut ist und welchen Gesamtdurchmesser er besitzt.
Bei älteren Bezeichnungen ohne Querschnittsangabe muss daher näherungsweise bestimmt werden, welcher moderne Querschnitt zum historischen Reifen passt. Ziel ist es, eine Reifengröße zu finden, die in Breite, Durchmesser und Abrollumfang möglichst ähnlich ist.
3. Passende neue Reifengröße zuordnen
Im dritten Schritt wird aus einer Vergleichstabelle oder über technische Berechnung eine moderne Reifengröße ausgewählt. Dabei achtet man vor allem auf drei Werte:
- Breite des Reifens
- Felgendurchmesser
- Außendurchmesser beziehungsweise Abrollumfang
Die ideale neue Größe ist nicht zwingend identisch in jeder Einzelangabe, sondern möglichst ähnlich im fahrdynamischen und technischen Gesamtergebnis. Genau deshalb arbeiten viele Vergleichstabellen mit Näherungswerten.
4. Abweichungen beachten
Selbst, wenn eine moderne Größe auf den ersten Blick passend erscheint, müssen mögliche Abweichungen geprüft werden. Dazu gehören:
- Unterschiede beim Abrollumfang
- veränderte Fahrzeughöhe
- möglicher Einfluss auf Tachoanzeige
- geringerer oder größerer Freigang im Radhaus
- abweichendes Lenk- und Fahrverhalten
Die Umrechnung ist also nie nur eine Zahlenfrage. Sie muss immer auch technisch und rechtlich bewertet werden.
Tabelle zur Reifenumrechnung
Die folgende Übersicht zeigt typische Beispiele dafür, wie ältere Reifenbezeichnungen ungefähr modernen Reifengrößen zugeordnet werden können. Da es je nach Hersteller, Bauart und Fahrzeug Unterschiede geben kann, dient eine solche Tabelle immer als Orientierung und nicht als automatische Freigabe.
| Alte Reifenbezeichnung | Moderne Reifengröße |
|---|---|
|
5.20-13 |
155/80 R13 |
|
5.60-13 |
165/80 R13 |
|
5.90-13 |
165/80 R13 oder 175/70 R13 |
|
6.00-13 |
175/70 R13 |
|
6.40-13 |
185/70 R13 |
|
5.90-15 |
165/80 R15 |
|
6.40-15 |
185/80 R15 oder 185 R15 |
|
125 R 12 |
125/80 R12 oder vergleichbare historische Größe |
|
135 R 13 |
135/80 R13 |
|
145 R 13 |
145/80 R13 |
|
155 R 13 |
155/80 R13 |
|
165 R 13 |
165/80 R13 |
|
155 R 15 |
155/80 R15 |
|
165 R 15 |
165/80 R15 |
Diese Gegenüberstellungen sind bewusst als typische Zuordnungen formuliert. Je nach Fahrzeugtyp, Achslast, Baujahr und vorhandener Eintragung kann im Einzelfall auch eine andere moderne Vergleichsgröße in Frage kommen.
Beispiele für die Umrechnung alter Reifengrößen
Praxisbeispiele machen deutlich, wie die Reifenumrechnung alt / neu in der Realität funktioniert.
Die alte Größe 5.20-13 ist eine klassische Zollbezeichnung. Die Breite liegt rechnerisch bei rund 132 Millimetern. In der Praxis wird diese Größe häufig einer modernen 155/80 R13 zugeordnet, weil diese dem historischen Gesamtdurchmesser und dem Einsatzzweck oft recht nahekommt. Eine rein rechnerische Breitenumrechnung würde hier also zu kurz greifen. Entscheidend ist die technische Vergleichbarkeit des gesamten Reifens.
Bei 145 R 13 handelt es sich um eine ältere metrische Bezeichnung ohne expliziten Querschnittswert. Moderne Vergleichstabellen ordnen diese Größe in vielen Fällen einer 145/80 R13 zu. Hier zeigt sich gut, dass frühere Reifenangaben oft noch mit einem impliziten Standardquerschnitt arbeiteten.
Die alte Größe 6.40-15 findet sich häufig bei klassischen Fahrzeugen. Eine mögliche moderne Entsprechung ist 185 R15 oder – je nach technischer Einordnung – 185/80 R15. Auch hier muss geprüft werden, welche Variante im Hinblick auf Außendurchmesser, Tragfähigkeit und Freigängigkeit am besten passt.
Diese Umrechnung ist vergleichsweise naheliegend. Die ältere Größe 155 R 15 wird meist einer modernen 155/80 R15 zugeordnet. Dennoch sollte auch in solchen Fällen nicht auf die Prüfung von Lastindex, Geschwindigkeitsindex und Zulässigkeit verzichtet werden.
Welche Abweichungen sind bei der Reifenumrechnung zulässig?
Bei der Reifenumrechnung sind kleinere Abweichungen technisch oft unvermeidbar. Entscheidend ist, ob sie innerhalb eines vertretbaren Rahmens bleiben und das Fahrzeug weiterhin sicher sowie zulassungskonform betrieben werden kann.
- Abrollumfang: Der Abrollumfang gehört zu den wichtigsten Vergleichswerten. Verändert er sich zu stark, kann dies Auswirkungen auf die Tachoanzeige, das Beschleunigungsverhalten, die Übersetzung und die Bodenfreiheit haben. Eine moderne Vergleichsgröße sollte daher dem ursprünglichen Abrollumfang möglichst nahekommen.
- Breite und Freigängigkeit: Ein moderner Reifen kann trotz ähnlichem Durchmesser breiter ausfallen als die historische Größe. Dadurch kann es im Radhaus enger werden. Probleme drohen etwa beim Lenkeinschlag, bei eingefedertem Fahrzeug oder bei engen Platzverhältnissen an Federbein, Kotflügel oder Radhausschale.
- Tragfähigkeit und Geschwindigkeit: Auch, wenn eine moderne Größe geometrisch passt, muss der Reifen die erforderliche Tragfähigkeit des Fahrzeugs erfüllen und für die zulässige Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Ein optisch passender Reifen ohne passende Indizes ist keine zulässige Lösung.
- Freigaben und technische Grenzen: Die Umrechnung darf nicht losgelöst von den technischen Vorgaben des Fahrzeugs betrachtet werden. Maßgeblich sind unter anderem Herstellerfreigaben, fahrzeugspezifische Unterlagen, zulässige Rad-Reifen-Kombinationen und gegebenenfalls Prüf- oder Eintragungspflichten.
Reifenumrechnung bei Oldtimern
Gerade bei Oldtimern ist die Reifenumrechnung alt / neu ein wichtiges Thema. Viele historische Originalgrößen sind nur noch eingeschränkt verfügbar, deutlich teurer oder ausschließlich in Spezialsortimenten erhältlich. Gleichzeitig soll das Fahrzeug möglichst originalgetreu, sicher und technisch stimmig bleiben. Bei klassischen Fahrzeugen spielt deshalb nicht nur die reine Passform eine Rolle, sondern auch der Charakter des Fahrzeugs. Eine moderne Reifengröße kann zwar technisch geeignet sein, optisch aber deutlich vom historischen Erscheinungsbild abweichen. Besonders bei schmalen Reifen, hohen Flanken und klassischen Felgendimensionen achten viele Besitzer darauf, dass die Ersatzgröße dem Original möglichst nahekommt.
Hinzu kommt, dass ältere Fahrzeuge häufig mit Diagonalreifen ausgeliefert wurden. Wer auf moderne Radialreifen umrüsten möchte, sollte besonders sorgfältig prüfen, ob dies fahrwerksseitig sinnvoll und zulässig ist. Auch das Lenkverhalten, der Fahrkomfort und die Belastung älterer Fahrwerkskomponenten können sich dadurch verändern.
Bild © 2017 Grzegorz Czapski/Shutterstock
Darf jede umgerechnete Reifengröße einfach gefahren werden?
Nein, eine rechnerisch passende Größe darf nicht automatisch ohne weitere Prüfung gefahren werden. Die Reifenumrechnung liefert zunächst eine technische Vergleichsbasis, ersetzt aber keine verbindliche Zulässigkeitsprüfung.
- Fahrzeugpapiere prüfen: Zunächst sollte kontrolliert werden, welche Reifendimensionen für das Fahrzeug eingetragen oder freigegeben sind. Je nach Fahrzeug und Baujahr können unterschiedliche Angaben in den Unterlagen vorhanden sein. Nicht jede theoretisch passende Größe ist dort automatisch abgedeckt.
- Herstellerfreigaben berücksichtigen: In manchen Fällen existieren Herstellerfreigaben oder technische Informationen, welche modernen Größen als Ersatz für ältere Dimensionen geeignet sind. Solche Angaben sind besonders hilfreich, wenn die ursprüngliche Größe nicht mehr verfügbar ist.
- TÜV und Eintragung: Weicht die umgerechnete Größe von den zugelassenen oder dokumentierten Dimensionen ab, kann eine technische Prüfung und gegebenenfalls eine Eintragung erforderlich sein. Das gilt insbesondere dann, wenn sich Abmessungen, Tragfähigkeit oder Fahrverhalten spürbar ändern.
- Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsindex: Neben der reinen Größe müssen auch Lastindex und Geschwindigkeitsindex stimmen. Ein umgerechneter Reifen ist nur dann geeignet, wenn er die Anforderungen des Fahrzeugs vollständig erfüllt. Besonders bei schwereren Fahrzeugen oder höheren Geschwindigkeiten ist dieser Punkt unverzichtbar.
Häufige Fehler bei der Reifenumrechnung
Bei der Umrechnung alter in neue Reifengrößen passieren immer wieder typische Fehler. Sie können dazu führen, dass der Reifen zwar ähnlich aussieht, technisch aber nicht wirklich passt.
Nur den Durchmesser vergleichen
Ein häufiger Irrtum besteht darin, ausschließlich den Felgendurchmesser oder den Außendurchmesser zu betrachten. Doch ein Reifen besteht nicht nur aus seinem Durchmesser. Auch Breite, Flankenhöhe und Bauart beeinflussen die tatsächliche Eignung.
Breite und Querschnitt ignorieren
Selbst wenn zwei Reifen äußerlich ähnlich groß erscheinen, können sich Breite und Querschnitt deutlich unterscheiden. Das wirkt sich auf Fahrverhalten, Lenkung, Freigängigkeit und Optik aus. Wer nur nach einer groben Tabellenähnlichkeit auswählt, übersieht schnell wichtige Details.
Last- und Geschwindigkeitsindex nicht beachten
Die Reifengröße allein reicht nicht aus. Ein moderner Reifen muss auch hinsichtlich Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsfreigabe zum Fahrzeug passen. Gerade bei älteren Fahrzeugen wird dieser Punkt im Alltag häufig unterschätzt.
Diagonal- und Radialreifen gleichsetzen
Ältere Reifenbauarten lassen sich nicht immer ohne Weiteres durch moderne Radialreifen ersetzen. Auch wenn die Größe rechnerisch ähnlich ist, kann die Bauart Einfluss auf das Fahrverhalten und auf die Zulässigkeit haben.
Wenn die neue Größe feststeht…
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